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zur Optimierung Ihrer Prozess- und Produktqualität!
11.06.2019

Es darf auch einmal etwas Forschung sein!

Zink-Luft-Akkumulatortechnologie erfolgreich demonstriert

Sie arbeiteten zusammen am Zink-Luft-Speicher (v.l.): Ludwig Horsthemke, Andre Löchte, Prof. Dr. Peter Glösekötter (alle FH Münster), Markus Kunkel (3e), Uwe Jaschke, Nicol Otterbach und Anno Jordan (alle EMG Automation). (Foto: FH Münster/Pressestelle)

EMG nutzt seit jeher Kooperationen mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen und innovativen Partnern, um neue Technologien und Ansätze auch einmal auszuprobieren und sich gerade entwickelnde Marktchancen zu explorieren. Wichtig ist dabei weniger das Anwendungsfeld, als die Möglichkeit eigene Kernkompetenzen in Forschungs- und Entwicklungsprojekte einzubringen. Ein gutes Beispiel dafür ist das im Rahmen der EFRE   Förderung des Landes NRW und der EU in den letzten drei Jahren durchgeführte Forschungsprojekt zur Entwicklung einer neuen Akkumulator-Technologie, die auf umweltschädliche Rohstoffe vollständig verzichtet und gleichzeitig eine hohe Energiedichte aufweist. Ziele, die helfen sollen, die heute noch federführende Li-Ionen-Technologie abzulösen. In diesem Projekt des Leitmarktwettbewerbs Energie konnten die drei Partner unter der Federführung der FH Münster in Kooperation mit dem Technologiegeber energy environment economics 3e und der EMG Automation den Betrieb eines Demonstrators mit einem Akkumulatorstack, bestehend aus 12 Zink-Luft-Zellen, erfolgreich nachweisen.

Als Automatisierungsspezialist hat EMG dabei das Batteriemanagementsystem entwickelt, das dafür sorgt, dass die Akkumulatorstacks bzw. Zellen bei Lastwechsel und im Lade- und Entladezyklus sicher und langfristig betrieben werden können. Das Projekt konnte auch genutzt werden, um bei EMG junge Ingenieurinnen und Ingenieure an neue Bustechnologien und Programmiertechniken heranzuführen. Die FH Münster-Steinfurt und die Firma 3e planen in Kooperation mit den lokalen Stadtwerken ein Folgeprojekt zur Speicherung von erneuerbarer Energie im größeren Maßstab. Dieses Projekt wird seitens EMG weiter begleitet, sodass für die konkrete Anwendung die Automatisierungslösungen der EMG auch hier zum Einsatz kommen können. 

Mehr zu den Projektinhalten finden Sie in der Pressemeldung der FH Münster oder im ZLA-Flyer.

Sie haben Interesse an Forschungs- und Entwicklungskooperationen mit EMG, im Rahmen von Förderprojekten oder auch außerhalb, vielleicht auch in ganz unerwarteten Feldern?  

Dann sprechen Sie uns doch einfach an. Grundsätzlich interessieren uns die Felder Automatisierungs- und Regelungstechnologie, Sensortechnologie (optisch, induktiv, Hochfrequenz,…), elektromechanische Lösungen, Datamining und Datenanalyse und vieles mehr. Gerne können Sie den Leiter des Technologiebereichs, Herrn Dr. Matthias Irle, jederzeit auch persönlich ansprechen (matthias.irle@emg-automation.com). Wir freuen uns über jeden innovativen Impuls!

Mehr zu EMG-Technologien und Interessensgebieten unter: https://www.emg-automation.com/automation/ und in unserem Youtube-Kanal.