Newsletter 04 2016

Bewährtes: EMG eBACS induktive Kantenmaskenregelung und SMI für schmale Bänder; Bewährungsproben: EMG VivaldiⓇ als "die" EMG-Standardlösung für Glühöfen sowie SORM 3plus Rauheitsmessung auf Molybdän; Herausforderungen und Innovationen: Ölauflagenmessung EMG SOLIDⓇ im Einsatz in der chinesischen Aluminiumindustrie, Ultraschallsensoren USK zur Kantenerfassung bei engen Einbausituationen und EMG in der Grundlagenforschung – Zink-Luft-Akkumulator; Messen und Konferenzen

Sehr geehrte Kunden, sehr geehrte Partner*,

2016: Bewährtes, Bewährungsproben und Herausforderungen

Will man das Jahr 2016 aus Sicht der EMG und mit Blick auf die Interessen und Anforderungen unserer Kunden und Partner zusammenfassen, gelingt dies am besten unter den drei oben genannten Begriffen.

So konnten sich bewährte Lösungen, wie zum Beispiel die elektromagnetische Bandstabilisierung EMG eMASS oder die induktive Kantenmaskenregelung EMG eBACS, weiter erfolgreich am Markt etablieren und durchsetzen. Aber auch bei den klassischen Bandlaufregelungen erweitert sich sukzessive das Produktportfolio. Beispielsweise kommt die Bandmittenregelung SMI nun auch im Schmalbandbereich zum Einsatz und rundet damit das Anwendungsspektrum dieser induktiven Technologie ab.

Bei den Bewährungsproben stand die auf Radartechnologie basierende Bandmittenerfassung für kontinuierliche Glühöfen EMG Vivaldi ganz im Vordergrund. Diese hat, nach der Markteinführung 2014, das zweite Jahr des weltweiten Einsatzes mit Bravour bestanden und stellt heute die Standardlösung der EMG für Bandlaufregelungen im Ofenbereich dar.

Fehlen noch die Neuentwicklungen und Herausforderungen: Exemplarisch sei hier zum einen die auf Infrarotspektroskopie basierende Ölauflagenmessung EMG SOLID genannt, die gerade die ersten Einsätze in der Industrie erfolgreich gemeistert hat. Zum anderen die Bandstabilisierung EMG eMASS als integriertes System in Kombination mit der DUMA-BANDZINK-Düsentechnologie. Letztere kommt aktuell und in den kommenden Monaten bei führenden Stahlherstellern (voestalpine Stahl und thyssenkrupp Steel Europe) als hochinnovative Lösung zum Ersteinsatz und wird ihre Leistungsfähigkeit dort in den nächsten Monaten unter Beweis stellen.

Grund genug, eine Auswahl dieser und anderer Themen in diesem, für 2016 letzten Newsletter, für Sie kurz zusammenzufassen und Revue passieren zu lassen. Vielleicht steht ja das ein oder andere Projekt, bei dem wir Sie unterstützen können, im Jahr 2017 auch für Sie auf der Tagesordnung. Wir freuen uns auf jeden Fall schon jetzt auf die kommenden Gespräche und Projekte.

Abschließend bleibt uns nur noch, Ihnen und Ihren Familien eine gute und besinnliche Zeit für den Jahreswechsel, ein schönes Weihnachtsfest und frische Kraft, Erfolg sowie Inspiration für alle im Jahr 2017 anstehenden Herausforderungen zu wünschen!

Und nun viel Spaß bei der Lektüre zu folgenden Themen:

 

Ihr

Jürgen Koch
Geschäftsbereichsleiter Automation

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*Anmerkung: Im Folgenden wird aus Gründen der Texteffizienz und des Leseflusses generell das generische Maskulinum genutzt. Selbstverständlich sind damit immer beide Geschlechter gemeint.