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THE ORIGINAL. BE SAFE.

Das Unternehmen EMG –

ein verlässlicher Arbeitgeber seit mehr als 70 Jahren!

Lösungen

zur Optimierung Ihrer Prozess- und Produktqualität!

Induktive Bandlagemessung SMI

Das Messprinzip der Sensorfamilie SMI (Strip Measurement Inductive) beruht auf der elektromagnetischen Induktion. An den Bandkanten sind in einer Ebene senkrecht zur Banddurchlaufebene je zwei Mittensensoren symmetrisch zur Anlagenmitte so angeordnet, dass das Band möglichst mittig zwischen den Mittensensoren durchläuft. Der oberhalb des Bandes angeordnete Mittensensor wird jeweils als Sender und der gegenüberliegende als Empfänger geschaltet.

Die Elektronikeinheit SMI2.11.x versorgt die Sender mit einer in Frequenz und Amplitude geregelten, sinusförmigen Wechselspannung. An jeder Sendespule bildet sich ein ausgeprägtes, elektromagnetisches Wechselfeld in Richtung der gegenüberliegenden Empfänger. Die Empfänger werden von dem Wechselfeld je nach Lage des Bandes unterschiedlich stark durchflutet. Die so induzierten Wechselspannungen liefern durch Auswertung der frequenzabhängigen Amplitudenhöhe analoge Ausgangssignale für die Bandkantenlage in der Messeinrichtung.

Das induktive Messsystem enthält eine umfangreiche Selbstüberwachung. Die Einzelsignale sind zu den Sammelmeldungen „Messeinrichtung o.k.” und „Band detektiert” zusammengefasst.  

Zusätzlich zu den bekannten Leistungsmerkmalen Wartungsfreiheit und Robustheit sorgen  das modulare Sensor-Design sowie die verbesserten Symmetrieeigenschaften der Sensorfamilie SMI für eine verbesserte Mittenmessgenauigkeit sowie vielfältige Variationsmöglichkeiten zur Erfüllung Ihrer individuellen Anforderungen.

Unempfindlich gegen störende Einflüsse von außen lassen sich mit SMI auch nichtmagnetische Materialien, wie Aluminium, Kupfer, Messing oder austenitische Chrom-Nickel-Stähle (z.B. 1.4301) sicher erfassen.

 

Kundennutzen:

  • Großer Anwendungsbereich von 0,05 mm bis 16 mm Banddicke (weitere auf Anfrage) 
  • Sensoren sind unempfindlich gegen:
    • Änderungen des Isolationswiderstandes durch Staubablagerungen am Messaufbau
    • Störungen des statischen Feldes z.B. bei Inspektionsgängen des Anlagenpersonals
    • Wasser- und Metalldämpfe aus den Behandlungsprozessen
    • Zunder- und metallhaltigen Staub von der mechanischen Bearbeitung
    • Ionisierende Ofenatmosphäre

 

 

Zur Familie der induktiven Sensoren von EMG gehören die folgenden Ausführungen und Lösungen:

 

Eine Zusammenfassung inkl. technischer Details finden Sie in unserem Produktprospekt.
Gerne beraten wir Sie umfassend zur gemeinsamen Entwicklung der für Sie optimalen Lösung! Sprechen Sie uns an!